Bewerbung um ein Reisestipendium

Mit Ihrem Förderantrag sowie einem formlosen Exposé, stellen Sie Ihr selbst konzipiertes Reise- und Rechercheprojekt vor. Aus dieser Konzeption müssen ein thematischer Schwerpunkt bzw. eine journalistische Fragestellung hervorgehen, aber es sollte auch Raum bleiben für offene, entdeckerische Beobachtungen entlang der jeweiligen Reiseroute und ihre journalistische Aufbereitung. Das Exposé muss die Reiseroute sowie die Form der geplanten journalistischen Ausarbeitung beschreiben und eine gegliederte Kostenschätzung enthalten. Eine Gliederung in Thema, Ausgangssituation der Reise/Recherche, Reisehypothese, Reiseziele und Akteurskonstellation würde die weitere interne Bearbeitung wesentlich erleichtern.

Den Förderantrag und das Exposé reichen Sie zusammen mit einem tabellarischen Lebenslauf, einem Lichtbild und Kopien von Ihnen bereits durchgeführten Veröffentlichungen schriftlich per Post (siehe auch unter „Aktuelles“) bei der Karl-Gerold-Stiftung ein.

Soll die Reise während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses stattfinden, ist ggf. die Einverständniserklärung des Arbeitgebers beizufügen. In der Stipendienvereinbarung ist zu erklären, dass der Stiftung das Nutzungs- und Verwertungsrecht an den im Rahmen des Stipendiums verfassten Beiträgen eingeräumt wird, soweit nicht – bei Interesse des jeweiligen Arbeitgebers an Verwertungsrechten – mit Stipendienvergabe eine gesonderte Regelung getroffen wurde. Ihre Bewerbung um ein Stipendium richten Sie an den Vorstand der Stiftung. Stichtag für den Eingang der Bewerbungen ist jeweils Ende Februar und Ende August.